Pop-up-Betrug „Ihre Sicherheit ist nicht auf dem neuesten Stand“.

Bei der Untersuchung irreführender Websites ist unser Forschungsteam auf eine Betrugsmasche des technischen Supports mit dem Namen „Ihre Sicherheit ist nicht auf dem neuesten Stand“ gestoßen. Bei dieser Betrugsmasche werden irreführende Behauptungen über den Computer des Besuchers aufgestellt und behauptet, dieser sei infiziert und das System sei aus Sicherheitsgründen gesperrt worden. Das ultimative Ziel besteht darin, den Benutzer dazu zu verleiten, eine betrügerische Support-Hotline anzurufen und ihn so in ein ausgeklügeltes betrügerisches Schema zu verwickeln.

Beim Besuch einer Webseite mit der Aufschrift „Ihre Sicherheit ist nicht auf dem neuesten Stand“ wurden mehrere Popup-Fenster angezeigt. Im ersten Fenster wurde behauptet, dass die Systemsicherheit des Benutzers veraltet sei. Nach dem Schließen dieses ersten Pop-ups erschien ein zweites, das nicht vorhandene Bedrohungen fabrizierte und kompromittierte Daten auflistete, darunter IP-Adresse, E-Mail-Adresse und Bankdaten. Der Betrug bezog sich auch auf eine legitime Antivirenanwendung und behauptete, diese habe sechs Monate zuvor Adware auf dem Gerät des Benutzers entdeckt. Dieses Popup forderte den Besucher dringend auf, die bereitgestellte Hotline anzurufen und sofort Maßnahmen zur Lösung dieser fiktiven Probleme zu ergreifen.

Das letzte Fenster in dieser Sequenz zeigte einen Software-Update-Fehler an und betonte, wie wichtig es sei, den Support zu kontaktieren. Außerdem wurde davor gewarnt, den Computer herunterzufahren, um mögliche Systemabstürze oder Festplattenschäden zu vermeiden.

Es ist erwähnenswert, dass die Farbpalette dieses Betrugs die des Windows-Betriebssystems nachahmt. Darüber hinaus weist das erste Popup-Fenster in der Titelleiste ein Logo auf, das dem Logo ähnelt, das üblicherweise mit Windows in Verbindung gebracht wird.

Es ist wichtig zu betonen, dass alle im Inhalt dieser Pop-ups enthaltenen Informationen falsch sind und dieser Betrug in keiner Weise mit legitimen Produkten oder Unternehmen in Verbindung steht, die er möglicherweise zu fälschen versucht.

Die Art und Weise, wie dieses Schema abläuft, nachdem der Benutzer die betrügerische Helpline kontaktiert hat, kann unterschiedlich sein. Typischerweise fordern Betrüger des technischen Supports Fernzugriff auf das Gerät des Opfers, ein Vorgang, der mit legitimen Fernzugriffsprogrammen erreicht werden kann.

Was sind die drei häufigsten Anzeichen für einen Betrug beim technischen Support?

Betrüger beim technischen Support sind eine häufige Form des Online-Betrugs, bei dem Betrüger sich als Experten des technischen Supports ausgeben oder behaupten, dass Ihr Computer ein Problem habe, um Sie dazu zu verleiten, für unnötige Dienste zu bezahlen oder sich Fernzugriff auf Ihr Gerät zu verschaffen. Hier sind die drei häufigsten Anzeichen für einen Betrug beim technischen Support:

  • Unaufgeforderter Kontakt: Seriöse technische Supportdienste wenden sich normalerweise nicht an Personen, die nicht ausdrücklich um Unterstützung gebeten haben. Seien Sie vorsichtig bei unerwünschten Telefonanrufen, E-Mails oder Popup-Nachrichten, die angeblich vom technischen Support stammen. Wenn Sie den Kontakt nicht initiiert haben, handelt es sich wahrscheinlich um einen Betrug.
  • Druck und Dringlichkeit: Betrüger erzeugen oft ein Gefühl der Dringlichkeit oder setzen Hochdrucktaktiken ein, um Sie zum sofortigen Handeln zu drängen. Sie behaupten möglicherweise, dass Ihr Computer infiziert oder kompromittiert ist oder das Risiko eines Absturzes besteht, und bestehen auf einer dringenden Lösung, z. B. dem Kauf von Software, der Zahlung von Gebühren oder der Gewährung von Fernzugriff.
  • Zahlungs- oder Zugriffsanfrage: Seriöse technische Supportdienste verlangen ohne Ihre ausdrückliche Zustimmung keine Vorauszahlung oder Fernzugriff auf Ihren Computer. Betrüger im technischen Support hingegen verlangen in der Regel eine Bezahlung für gefälschte Dienste oder einen Fernzugriff, um nicht vorhandene Probleme zu beheben.

October 23, 2023
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